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1

Freitag, 28. Oktober 2016, 12:00

Arbeiten nach Anleitungen von Viktoria

Wir haben von Viktoria so wunderschöne Tutorials erhalten,
es wäre schön wenn ihr eure Werke hier zeigen würdet.

Wie ich schon geschrieben habe ist mein Pobacken Frosch nichts geworden.

Seine Pobacken waren so groß dass es eher wie ein Elefantenpo aussah.

Ich habe dann einfach kurz überlegt und aus dem Frosch eine Schnecke versucht, leider mit
nicht gutem Ergebniss.

Meine Comic Schnecke




Ich hoffe ihr zeigt eure Werke ebenfalls.
liebe Grüße Manuela

2

Freitag, 28. Oktober 2016, 19:31

Lustig, deine Comic-Schnecke, hihi :-) Ich find sie trotzdem ganz niedlich :-))) - Aber man könnte ja mal einen Wettbewerb machen, wer die häßlichste Perle aller Zeiten gemacht hat ^^

3

Freitag, 28. Oktober 2016, 21:58

Hallo Manuela

Deine pobackenfrosch-grüne Schnecke sieht neugierig aus. In diesem Fall hast Du die Perle nicht verloren gegeben, sondern kreativ "umgewidmet". Das ist immer eine Kreativitätsübung, solche "Unformen" zu Neuem zu machen.

Du mußt mal überlegen, an welchem Zeitpunkt Du zu warm warst, oder zu kalt; zu dick aufgetragen hattest oder zu wenig Glas warm genug war; Du das Vorherige mit der zu konzentrierten Flamme zu sehr erwischt hattest (...).

@ marilizama: Die häßlichste Perle ist langweilig, da kann man mit einer Überdosis Murx immer hin kommen. Ich schlage vor, die kreative Rettung von Misgeschicken zu suchen! Das macht mehr Spaß beim Betrachten und ist bestimmt lustiger.

Sharon Peters zeigt in ihren Kursen immer, wie man von einer vermurxten Perle (fast) immer zu einem ansehnlichen plastischen Fisch kommt. Man staunt, welche Unformen, Matschmuster und Farbdanebengreifer so noch zu Sammlerstücken (garanrierte Unikate!) werden und sich verkaufen lassen.


Dietmar
Veni, Vidi, Vitri
Lest SCHREIBT mehr WIKI

4

Freitag, 28. Oktober 2016, 23:08

@Dietmar: "die kreative Rettung von Missgeschicken.." jawoll, das ist cool!!!

LG Marita

5

Samstag, 29. Oktober 2016, 12:05

Danke Marita.

Dietmar, ich denke ich weiß wo ich zu heiß war, aber zu klalt :?: Die Fühler bestimmt.
Mein Problem ist immer wenn ich sehe so könnte es bleiben und muss
aber noch z.B die Augen, Fühler, Beine.... machen, dass ich dann anfange zu huddeln
weil ich Angst habe wenn ich jetzt nicht schnell mache dann ist alles futsch, dabei
mache genau dann nur noch Schrott. ;(

Ich mache immer eine Umformung von einer Perle wenn ich sehe es wird nicht das
was ich vorhatte, dadurch sind schon so manche Perlen entstanden.

Auf die Idee aus einer vermurxten Perle einen Fisch zu formen hatte ich noch nie, aber beim nächsten Mal.
liebe Grüße Manuela

6

Samstag, 29. Oktober 2016, 15:35

Hallo Manuela

Hier einige Tipps zu plastischem Arbeiten:
- Zuerst die groben Formen mit viel Glas und Hitze anlegen.
- Dann tief eingekerbte Details anlegen und mittelgroße Glasmengen ansetzen.
- Zum Schluß hin werden feinere Details herausgearbeitet.
- Immer auf das korrekte Warmhalten achten, also nach jedem Einzelschritt im Schweif der Flamme drehen. Das Warmhalten ist die "Lebensversicherung" (Zitat: Jim Smircich) für die Perle.

Übe mal gezielt das Warmhalten von Perlen. Du brauchst einige Details in dunkler Farbe, um daran die Temperatur ablesen zu können. Drehe die Perle bewußt im Schweif der Flamme, kurz vor dem Ende des gelben Leuchtens. Beobachte die dunklen Gläser und erkenne, wann sie kühl (=nur kurz aufglimmen) oder warm (das Glimmen hält länger) sind. Arbeite an jedem Detail konzentriert und wärme vor dem Nächsten wieder etwas nach. So kannst Du auch einen "gordischen Liebesknoten" in zwei Tintenfischen bauen.


Dietmar
Veni, Vidi, Vitri
Lest SCHREIBT mehr WIKI

7

Sonntag, 30. Oktober 2016, 11:35

Danke für die Tipps Dietmar.
Ich werde es üben.

Manchmal vergesse ich das warmhalten der Perle weil ich mich so
auf ein Detail konzentriere und dann macht es "knack" ;(
Dann wieder mache zu viel des Guten und dann verlaufen mir manche Dinge weil ich einfach
zu viel Hitze gebe. X(

Tja da hilft einfach üben, üben, üben bis ich das Gefühl gefunden habe die Hitze richtig einzusetzen.
liebe Grüße Manuela

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