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1

Montag, 10. November 2014, 00:06

Perlen-Sitzung mit Ofen unterbrechen

Hallo zusammen,
Ich habe mal wieder eine evtl. komisch anmutende Frage - aber lieber dreimal vorher gefragt als unliebsame Erfahrungen machen und hinterher fragen ... ;).

Mein efco-Emailleöfchen hat ja nun endlich ne Perlenklappe und eine manuelle Steuerung. Im Moment mach ich das so: Temperatureinstellung auf 490 Grad während der Sitzung, da ömmelt der dann immer so zwischen 485 und 500 Grad rum, ganauer ist das bei dem Muffelofen wohl kaum zu machen. Nach der letzten Perle lass ich das noch rund 15 min so stehen, dann stell ich ihn auf 450 und stell mir die Eieruhr auf 90 min. Da der Ofen ca. 20 min braucht um auf 450 runterzukommen bleibt er dann noch gut ne Stunde im Bereich knapp über 440 Grad. Wenn die Eieruhr klingelt mach ich ihn aus und dann braucht er je nach Inhalt so 2-3 Stunden bis er komplett ausgekühlt ist. So weit so gut, das scheint bisher ganz gut zu klappen - auch wenn das sicherlich keine perfekte Kühlräume Ist, wohl immer noch geplanter als im Topf bisher.

Nun aber: am WE setze ich ich mich gerne mal am frühen Vormittag hin - meine Jungs sind Langschläfer und ich hab meine Ruhe .... ;). Meistens hab ich dann schon 2-3 Stunden geperlt bis meine Familie auftaucht und das übliche WE-Programm startet. Da unterbreche ich meine Sitzung und komme, wenn alles gut läuft und sonst nix ansteht evtl. am Nachmittag oder Abend noch mal zu einer zweiten Runde. Wie macht ihr das in so einem Fall mit euren Öfen? Durchlaufen lassen ist ja voll der Energiekiller ..... Oder fahrt ihr in runter und je nach dem wann ihr zur zweiten Runde kommt samt der Perlen drin wieder hoch? Schaden kann das doch eigentlich kaum, oder doch weil es evtl. zu schnell geht? Mein Öfchen braucht von 0 auf 500 ca 20 min, von irgendwo dazwischen natürlich entsprechend schneller, wenn ich nicht manuell erneut in Rampen hochfahre.

Ich hatte mir überlegt .... wenn noch über 200 Grad dann samt Perlen drin wieder hochfahren .... Wenn unter 200 Grad, dann evtl die Perlen in Granulat umbetten und quasi normal beginnen. Oder muss ich zwingend immer eine Zwangspause machen, bis die Perlen komplett ausgekühlt sind? Wie macht ihr das?
LG Birgit
www.scherbenherz.de
Scherbenherz bei FB
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Es war mal ein Mädchen mit glasigem Blick, das murmelte stetig "nur Perlen sind schick!" :rolleyes: ^^

2

Montag, 10. November 2014, 04:12

Denk' nicht so kompliziert.

Zwei Sitzungen am Tag?
Ganz einfach.

Kurztext: ein/aus - Pause ein/aus.

Langtext (ich werde hier nach Worten bezahlt, deshalb!):

Sitzung 1: danach runterfahren.
Die Perlen können raus und ins Vermiculit wenn die Ofentemperatur unter 300° ist.
Sitzung 2: vorher hochfahren. Weitermachen wie gewohnt.
(Dazu muss ich sagen, dass mein Ofen definitiv Arbeitstemperatur hat bis ich mit dem ganzen mis en place fertig bin, ich trödele gerne)
Durchlaufen lassen? Nonsens.

Das ist wie mit dem Backofen.
Sitzung 1: Pancake zum Frühstück warmhalten = hochfahren, warm halten, genussvoll verspeisen (die Pancakes, nicht den Backofen), runterfahren.
Sitzung 2: Moussaka zum Dinner = hochfahren, garen, genussvoll verspeisen ( siehe oben...), runterfahren.
Der Backofen läuft bei mir nur dann durch, wenn ich 2 Kilo "Soy, Chili & Lime Beef Jerkey" zum Trocken drinnen habe.
Denn das dauert locker von Pancake bis Moussaka...

Ich habe ein ähnliches Problem wenn ich Lehrgänge halte.
Sitzung 1 ist der Vormittag, danach gibt's Lunch und dann geht's weiter.
Der Ofen wird in dieser Zeit runtergefahren (wir lieben ausgiebige Lunches).
Die Perlen kommen danach raus und in's Vermiculit und er wird wieder hochgefahren.

Ansonsten habe ich das Problem nicht, denn meine Sitzungen sind immer singulär, immer am frühen Nachmittag und nie länger als 2-3 Stunden.
Warum? Weil ich die vielzitierte "faule Sau" bin...
Und weil 365 * 13 Perlen am Tag 4.745 ergibt.
Das mal €20 (weil wir heute billig sind) macht €94.900.
Das mal ca. 2.736 Perlenmachern in Toitschland macht in etwa - das Bruttosozialprodukt von Chile. Oder so...

Meint der Howie, bei dem es heute Moussaka gibt.
Und der mit seinen Perlen für heute fertig ist.
Der Shiraz ist auch alle. So ein Mist...

3

Montag, 10. November 2014, 12:03

Ach du meine Güte...

*Lachtränen wegwischt*

Ich würds auch so machen wie Howie - abgesehen von der Moussaka 8)

4

Montag, 10. November 2014, 12:23

Also ich lass den Ofen ja gnadenlos durchlaufen.... ;) (Den Temperofen, nicht den Backofen...)

Ein kompletter Durchlauf meines Ofens (ein grosser, mit 2400 Watt Leistung bei 12 Ampere...) mit ungefähr 5 Stunden Perlzeit verbraucht ca. 1.7 Kilowattstunden. Das hab ich gemessen, mit einem Verbrauchsmesser. (Wie auch die Wattzahl und die Ampere-Zahl) Am meisten Leistung verbraucht er beim Aufheizen; da geht er mit voller Leistung innerhalb von 5-10 Minuten auf 500 Grad hoch. Nachher bleibt er auf der Temperatur, indem er immer mal wieder kurz nachheizt. Alle paar Sekunden klickt er, das bedeutet, er geht auf "on" und heizt voll, bis er den Temperaturabfall kompensiert hat. Nachher wieder aus, dann ruht er und bezieht gar keinen Strom.

Alle Öfen die ich kenne arbeiten so - egal ob Keramikofen, Muffel oder sonstwas. Beim Backofen wiess ichs nicht...

Der Kilowattstundenverbrauch lag bei mir zwischen 1,4 und vielleicht mal 2 Kilowattstunden. Abhängig von der Arbeitsdauer. Mein Ofen steht auf 10 Stunden Haltezeit auf der ersten Rampe, so lange arbeite ich aber doch selten... Wenn ich beschliesse dasss es das jetzt war für heute springe ich auf die nächste Rampe; wie meine Temperkurve aussieht steht im Wiki.

Ihr seht also, man kann mit dem Zwischendurch-Ausschalten 0,2 bis 0,3 Kilowattstunden sparen. Ein stolzer Betrag von ca. 8-10 Cent (ich bezahle hier in der Schweiz 37 Rappen für die Kilowattstunde, das sind etwa 30 Cent).
Da der Ofen beim Wiederaufheizen aber mehr Strom braucht als beim längeren Halten der Temperatur, denke ich, das gleicht sich in etwa aus.

Perlen aus dem Ofen nehmen bei 300 Grad würde ich hingegen nie - sorry Howie.... Es mag sein, dass sie dann theoretisch unter dem unteren Kühlpunkt und somit unterhalb der Spannungstemp sind, aber wenn Trinkgläser springen können, wenn man sie zu heiss aus der Spülmaschine fischt (ist mir schon passiert!) dann geh ich bei meinen aufwändigen Perlen sicher kein Risiko ein. Meine grossen Perlen kosten zwischen 40 und 50 Franken, da müsste ich verdammt viel mal den Ofen kürzertreten lassen um das auszugleichen wenns eine zerlegt....

My 50 Cent...

Grüessli
Angela

PS: Ich rechne Pi mal Daumen und steh da auch dazu - wenn ihrs ganz genau wissen wollt dann leisten Strommesser und Excel-Tabellen gute Dienste 8)
PS2: man kann natürlich auch mit 2 Öfen arbeiten... ^^

5

Montag, 10. November 2014, 13:10

Hallo Birgit


Also ich mache es auch so, wie Angela geschrieben hat. Ich fahre den Ofen auch nicht runter, sollte ich mal eine Pause einlegen. Allerdings war bis jetzt meine längste Unterbrechung ca. 150 Minuten.
Ganz schön grosse Augen habe ich gemacht, als ich las, dass Howie bei 300 Grad die Perlchen umbettet. Das würde ich auch nicht riskieren, obwohl meine Perlchen noch nicht so perfekt sind wie bei vielen hier im Forum.....
Liebe Grüsse
Alexandra

6

Montag, 10. November 2014, 15:00

Hallo Birgit,

mehrfache Sitzungen pro Tag gibt es selten bei mir. Für ein paar Stunden würde ich sicher die Abkühlrampe starten oder einfach ausschalten.
Das kommt eben darauf an was drin ist. Probiermurks für die Abfalltonne tempere ich nicht nach allen Regeln der Kunst ;)
Die Rampen besonders für kleinere Objekte sind (bei mir) recht schnell.
Im unteren Temperaturbereich heizt der Ofen nicht mehr. Da hält er die Temperatur genau genommen zu gut und zu lange.

Es gibt auch Leute, die sammeln alle Perlen erst im Vermiculite. Dann werden die zusammen in den Ofen getan. Dann schonend hoch geheizt und dann die Temperkurve gefahren. Es geht nur darum die Spannungen zu entfernen. Sollten die Perlen vorher Risse bekommen haben, hilft das natürlich nicht.

So einen Muffelofen kann man übrigens recht genau steuern. Zumindest die Temperatur in der Ecke des Fühlers ;) Das hängt jedoch stark von der Regelung ab. 15 Kelvin ist ein schon eher großer Bereich, denke ich zumindest. Sollte aber für diesen Einsatzzweck genügen.

Wenn der Ofen leer werden muss und es sind noch 200°C ? Ja, warum nicht ins Vermiculite legen. Skeptischer wäre ich beim erneuten Aufheizen ohne Rampe.
Erschüfe ich einmal ein, nach meinen kleinen Maßstäben, perfektes Objekt, so würde ich es aber nur mit der exakten Temperkurve behandeln wollen.

LG
Dirk

7

Montag, 10. November 2014, 16:09

Also ich bin ja noch ein wirkliches Küken aber bei mir ist es so, das ich nur mal zwischendurch wenn Kiddis schlafen mal ne Stunde Zeit hab zum Perlen. Ich lass alles im vermikulit abkühlen und Temperatur im Ofen nach wenn er voll ist , das es sich lohnt. Scheint zu funktionieren.....

8

Montag, 10. November 2014, 16:16

8)
PS2: man kann natürlich auch mit 2 Öfen arbeiten... ^^


oh ja,mein Traum ^^
LG Sigi

9

Montag, 10. November 2014, 20:08

... Ganz schön grosse Augen habe ich gemacht, als ich las, dass Howie bei 300 Grad die Perlchen umbettet. Das würde ich auch nicht riskieren ...

Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt (story of my life...), denn das ist nicht mein Standard. Natürlich mache ich das - und zwar ab <300° - nur bei Perlen aus dem Lehrgang bzw. bei ganz einfachen Testern (selbst da warte ich bis sie auf etwa <140° sind), wo ich das Ergebnis möglichst schnell sehen möchte. Meine großen Klopper bleiben natürlich für den ganzen Zyklus und dann über Nacht im Ofen. Wobei ich manchmal nach einer halben Stunde "soak" bei 485° diese Stufe manuell beende und zum Runtertempern übergehe. Das spart Strom! Etwa 3 Cents, immerhin... Bei 300° raus und in's Vermiculit ist nur eine Notlösung, wenn der Lunch fertig ist, die Kunden Hunger haben und die Chefin in der Küche nervös wird, weil sonst das Käsesouffle zusammenfällt. Und wenn der Howie Durst hat... Nach dem Lunch freuen sich die Kunden über ihre ersten selbstgedrehten Perlen, denn eines meiner Versprechen für Lehrgänge lautet: "You will make your first bead bevor lunchtime!". Gesprungen ist mir dabei aber noch nie was. Bei Tempern nur im Vermiculit dagegen schon, so um die 10% platzen da, auch von einfachen Dingern. Aber das mache ich nur bei Demos, weil ich den Ofen nicht herumschleppen mag.

Der Rechnung von Angela zum Stromverbrauch kann ich nur beistimmen.

Andererseits verstehe ich das Problem nicht richtig.
Mein Studio braucht keinen Strom.
Rein gar keinen.
Bei mir geht nämlich alles elektrisch!

Sagt der Howie,
der (unter anderem) auch eine abgeschlossene Lehre als Elektriker in seinem Curriculum Vitae stehen hat.
Der genau deshalb ein ganz großer Stromsparer ist und dem ein unbenutzter aber laufender Temperofen bzw. Konzentrator ein wahrer Graus ist.
Genau so ein Graus wie eine Festplatte mit Datenmüll. Mein Rechner hat 1,75 TB. Belegt davon sind 145 MB, und das mit Betriebssystem...
Na gut. Der Rest steckt in der Cloud. Sollen die sich damit 'rumärgern.
Und Strom verbrauchen. Mit ihren Serverfarmen in Finnland.
Dort können sie zum Kühlen einfach die Fenster aufmachen...

PS
Natürlich kann man auch zwei Öfen verwenden.
Oder ein WLAN mit 5 Arbeitsplätzen.
So wie bei uns.
Für zwei Leutchen...
So was braucht der Mensch!
Man kann durchaus auch einen Mordstrumm four wheeler und einen Jaguar besitzen.
Oder eine Hauptfrau und 3 Nebenfrauen.
Oder hier und im HaG schreiben...
Megalomanie pur.

PPS
Angela: Backofen heizen thermostatgesteuert auch nach.
Gleiches Prinzip.

10

Dienstag, 11. November 2014, 22:23

Hallo zusammen,
sorry dass ich erst jetzt wieder reagiere .... versinke gerade in Arbeit und das hat mit Glas leider null und nix zu tun :thumbdown:

Dies betrachtet habt ihr wahrscheinlich Recht .... nicht zu kompliziert machen (och blöd, dass kann ich soooo gut :D).

Ich nehme für mich mit ....
  • mal den Stromverbrauch über eine normale Sitzung messen (irgendwo haben wir noch so nen Zwischenstecker zum messen) ...., kann zumindest für die Entscheidung "schon ausmachen oder doch noch nicht" zumindest nicht schaden.
  • Wenn "noch Hoffnung auf ne zweite Runde besteht" anhand grober Abschätzung der Dauer unter Berücksichtigung des Stromverbrauchs und der bis dahin zu erreichenden geschätzten Temperatur eine qualifizierte Entscheidung fällen .... ... ;)
  • Wenn es doch anders kommt und Temperatur noch über zweihundert Grad entweder langsam hochfahren oder noch einen, zwei oder drei Kaffee trinken und ne Runde mit dem Hund drehen ....

.... Ist doch alles ganz einfach und gar nicht kompliziert .... :D ....

.... wobei, die Variante mit dem zweiten Ofen find ich ja auch schick .... mein Mann kann das mit dem Umbau ja jetzt .... :rolleyes: :D 8)

Danke für euren Input!

@Dirk: das mit den 15 Grad Schwankung ist auch nur so der absolut max. Ausschlag, z.B wenn bei Zieltemperatur die Tür geöffnet wird, normalerweise liegt er eher drüber, deshalb 490 als Ziel, dann bin ich meistens so rund um die 500 ... ggf. könnte man da über die Einstellungen der Steuerung auch noch was genaueres hinkriegen ... auf die Details der Diskussion mit meinem Mann "wie genau muss das sein, wie verhält sich das mit der Wärmeverteilung im Ofen und dem Ort der Messung unter Betrachtung der Tatsache, dass der Temperaturfühler wahrscheinlich empfindlicher misst als die Temperatur im Ofen tatsächlich über den Raum schwankt und der tatsächlichen Temperatur des Glases unter Berücksichtigung der Trägheit der Masse .... Usw-usf ...." Möchte ich hier gar nicht im Detail eingehen :D ... Ich stimme zu ... das sollte ausreichend genau sein und da sollten wir die Kirche mal im Dorf lassen .... ;)

@Howie: aus gegebenem Anlass frage ich mich sehr ernsthaft, wie ich es schaffen kann auf 2-3 Stunden tägl. Arbeitszeit zu kommen .... , ich glaube das Grundproblem liegt bei mir beim Preis pro Stk. >>>> ich brauch ein Sabbatical zum Üben!!!!!!
.... sagt die Birgit, die sich im Moment ihre Kartoffeln noch alle um den eigenen Hals hängt oder den Marktpreis durch Geschenke versaut .... ;)
LG Birgit
www.scherbenherz.de
Scherbenherz bei FB
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Es war mal ein Mädchen mit glasigem Blick, das murmelte stetig "nur Perlen sind schick!" :rolleyes: ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Scherbenherz« (11. November 2014, 22:29)


11

Dienstag, 11. November 2014, 23:56

Hi Birgit,
die Idee mit den zwei Öfen ist mir auch schon gekommen.
Eine Selbstbausteuerung ist für ein paar Euro zu bauen. Also für die Bastelverrückten eben. Den (Muffel-)Ofen gibt es für ca 100 Eur gebraucht.
Manche Farben (kiln striking) die im Ofen getempert werden, könnten so in Ruhe das Programm abfahren. Oder eben normal tempern während der andere Ofen aktiv benutzt wird.
Nur bei dem bisschen was ich mache lohnt es sich nicht wirklich. Selbst die Profis kommen ja auch mit einem Ofen klar. Und dann ist eben mal Zeit für etwas anders wenn der Ofen beschäftigt ist.
Man könnte ja ähm Stringer ziehen oder kleine Blütenblätter machen oder gar was ganz anderes ?

LG
Dirk

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